Meditation und Mantras
- Über das Leben auf dem Planeten Erra. „Wenn der Körper krank ist, meldet er sich auch zu Wort, das ist auch bei uns so. Aber ein solcher Mensch ist dann sofort in der Betreuung der Fachleute, und in was für einer ! Ältere Menschen bemühen sich bis zum Ende nützlich zu sein, wir arbeiten ja nicht hart, und so ist alles wie es sein soll. Arbeit, Erholung, Unterhaltung vor allem in der Natur und nicht wie bei euch nachts, wie wir es beobachten und vor dem Fernseher. Wir haben viele Einrichtungen, wo sich junge Leute unterhalten können. Gemeinsame Büchereien, Säle, wo sich unsere Menschen mit Hilfe von modernster Technologie bilden können. Auch das Universum zeigt sich ihnen als ein plastisches Bild. Die Technik und alles was der Mensch wissen sollte, sind für alle zugänglich. Nicht so wie bei euch, wie du es erlebt hast. Und junge Menschen haben so viele Interessen. All das geschieht tagsüber und nachts wird ruhig geschlafen, und zwar so, dass jeder meditiert – leise, aber aufrichtig, und das reicht. Ansonsten ehren wir den Tag mit der Arbeit und nützlicher Unterhaltung. Fußgängerzonen sind bei uns überall. So sieht unsere Zeit aus. Bildung, Arbeit, die wir unserem Schöpfer widmen und so läuft es Tag für Tag ab. Junge Menschen sind unter der Leitung der Lehrer und wie anständig sie sind. Wie ich einen sanftmütigen Lehrer hatte, wie ich oder meine Leute mit dir sprechen, so reden auch sie mit uns. Und es ist nicht so wie bei euch. Ihr verwechselt den Tag mit der Nacht. Aber wir sind wach, nur wenn wir etwas über das Universum lernen möchten, dann beobachten wir es so, wie ihr in euren Planetarien. Sonst geschieht alles tagsüber. Dieser nächtliche Lärm verbessert eure Gesundheit nicht, bei uns ist es immer ruhig, die Natur ruht und wir ordnen uns auch unter. Am Tag die Arbeit, Bildung, Unterhaltung und nachts das Ausruhen. Wie lange ihr schlaft, das ist schlecht. Und das deshalb, weil ihr aufgrund von Sorgen des morgigen Tages nicht schlafen könnt. Lebt wie wir nach dem Gesetz der Schöpfung, ordnet euch dem kosmischen Orden unter und es wird euch genauso gut gehen, wie uns. Aus diesem Grund übermitteln wir euch diese Lehre für all eure Leute, die es wollen und die wie Menschen unter euch leben. Kommandant der Weltraumflotte von den Plejaden, Ptaah.“ Meditation und Mantras
- Jetti. „Du fragst mich nach diesem Jetti, den gibt es auch, aber er ist etwas zwischen einem Affen und einem Menschen. Er war nicht hier, weil er von einem anderen Planeten hergebracht wurde und ist nun hier. Dort war es kurz vor dem Aussterben, er war ziemlich intelligent und die Arbeit der Forscher ist die, dass wir auch anderen Geschöpfen helfen, damit sie überleben und diese Bergen passten zu ihm. Wir machten es auch, nahmen irgendwas und beförderten es auch. Es ist die Berge gewöhnt, und so ist und bleibt er dort. Er verletzt niemanden, versteckt sich, ist auf seine eigene Weise schlau, es ist schon sehr lange her, als man ihn hierher brachte. Wie ich bereits aufführte, führen wir eine friedliche Arbeit aus. Wir helfen nicht nur den Menschen, sondern auch den Wesen in der Natur, wenn das woanders droht, der Planet vor dem Untergang steht, dies ist so im Erschaffenen bestimmt und deshalb schätzen wir es so sehr, dass wir mit unseren Schiffen durch Zeit und Raum reisen können, wir helfen einfach allem. Wir schätzen das sehr, dass wir so viel unterschiedliches Leben auf verschiedenen Planeten sehen können, ja, deshalb gibt es diese Forschungen, wo was gerettet und wem geholfen werden soll, es ist und bleibt so. Das ist der richtige Weg und die Zukunft der Menschheit, bitte verstehe das so, ja? Nicht sich gegenseitig bekriegen, sondern sich selbst und vor allem den anderen zum ruhigen Leben verhelfen solltet ihr, dann hättet ihr solche Möglichkeiten wie wir. Wir helfen nicht nur den Menschen, sondern auch bei der Rettung der wertvollen Tierarten in der Natur, damit sie überleben, wir verhalten uns nicht so wie ihr, aber das ist alles in der Natur. Kommandant der Weltraumflotte von den Plejaden, Ptaah.“
- Jahreszeiten. „Ja, bei uns wechseln sie sich auch ab, weil sich die Natur auch erholen muss, aber es ist bei uns nicht so wie bei euch. Wir haben zwar Schnee, aber nur an manchen Stellen und es ist für unsere Menschen eine große Freude, ihnen wird alles ermöglicht, damit sie alles genießen können, in den Bergen ist es wunderschön, alles wird sauber gehalten, so dass wir in einen richtigen Genuss kommen. Nicht wie bei euch. Die Industrie gibt es nur in den Gegenden mit einem ungünstigen Wetter, es gibt sie auch hier, aber es wird hier anders ausgeglichen, so dass wir jede Jahreszeit in Zufriedenheit durchleben und es gibt immer etwas neues zu entdecken, unsere Natur wird zu jeder Zeit so sehr geliebt, dass wir uns nur über sie unterhalten und unsere Frauen und Kinder vergöttern sie beinahe. Wir lieben alles so sehr, die Zeit, wenn alles blüht, reift, auch der Herbst ist herrlich, nur bei euch beschweren sich die Menschen, aber bei uns ist das nicht möglich, so viele Interessen wie wir haben, jeden Augeblick verbringen wir mit irgendeiner Tätigkeit und in der Winterzeit bilden wir uns weiter, nicht nur anhand der Bücher, sondern auch mit Hilfe dessen, was ihr habt, wir zeigen uns aber auch Dinge aus der Natur und wenn dann unsere Forscher anfliegen, die bringen auch was mit, das wird abgespielt (auf einem Monitor), unsere Leute interessieren sich auch für andere Planeten, für das Leben dort, nicht nur gesellschaftliches, sondern vor allem das in der Natur – die möchte jeder sehen und vielen Menschen bei uns tut euer Planet Erde sehr leid, daher gehören viele Menschen diesem Bereich „Forscher auf Reisen“ an, so wie ich es auch tat, weil wir den armseligen Menschen helfen wollen, ob sie es annehmen oder nicht. Un unseren Leuten brennt die Sehnsucht nach der Hilfe, weil sie wissen, dass sie damit unserem Schöpfer helfen und auf diese Weise handelt jeder richtige Mensch im Universum. Auch ihr könnt mitmachen, damit alles so wie bei uns gesund wird. Kommandant der Weltraumflotte von den Plejaden, Ptaah.“
- Bekenntnis. Ich würde gerne so viel erzählen, es gibt aber niemanden, der zuhört. Man interessiert sich nämlich für nichts anderes mehr, außer dafür wer wie viel Vermögen besitzt. Sie interessieren sich nicht für die Natur, sie interessieren sich nicht für die Liebe, und deshalb bin ich hier mit dieser Denkweise völlig alleine geblieben. Miloslava Drskova. Antwort: „Es interessiert uns, unsere liebe, du weißt doch, dass du hier nicht alleine bist. Wir vom anderen Planeten sind doch hier, und sehnen uns danach so sehr. Wir, die hier so oft fliegen, suchen solche Menschen. Du lebst also nicht in Einsamkeit, uns interessieren deine Erzählungen. Freunde aus dem Weltraum.“