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    <title>gewalt &amp;mdash; Janus Newstrujew</title>
    <link>https://paper.wf/newstrujew/tag:gewalt</link>
    <description>Gedanken, die nicht in einen Mastodon-Tröt passen&lt;a href=&#34;https://autistics.life/@Newstrujew/&#34; rel=&#34;me&#34;&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <pubDate>Sat, 02 May 2026 17:27:04 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Kann jemand eure Wohnadresse aus den Daten auf sozialen Medien ableiten?</title>
      <link>https://paper.wf/newstrujew/kann-jemand-eure-wohnadresse-aus-den-daten-auf-sozialen-medien-ableiten</link>
      <description>&lt;![CDATA[#gewalt #stalking&#xA;&#xA;Falls ihr Stalking befürchtet, solltet ihr vorsichtig damit sein, welche Informationen ihr auf sozialen Medien preisgibt. Ja, eine abgedroschene Phrase. Vor einiger Zeit habe ich aber als Experiment erfolgreich die Wohnadresse eines Twitter-Accounts bestimmt (mit Erlaubnis).&#xA;&#xA;Sicherlich gibt es Leute, die sich mit dem Thema besser auskennen als ich. Dennoch hoffe ich, dass meine Erkenntnisse euch helfen.&#xA;&#xA;!--more--Zunächst einmal das Wichtigste: es geht nicht nur um Informationen, aus denen Straßenname und Hausnummer ersichtlich sind. Jede Information, die den Suchbereich verkleinert, kann verwertet werden.&#xA;&#xA;Man kann es sich so vorstellen, dass jede Information einen (eventuell sehr großen) Kreis ergibt, in dem ihr euch aufhalten könntet. Sind es genug solche Kreise, wird ihre Überschneidung der Ort sein, an dem ihr wohnt.&#xA;&#xA;Dementsprechend schränken bereits Aussagen (auch indirekte) zu Feiertagen und Schulferien den Suchbereich ein. Daraus lässt sich das Bundesland ableiten, ein erster Anhaltspunkt.&#xA;&#xA;Ähnlich verhält es sich mit Aussagen zu Autobahnen oder öffentlichen Verkehrsmitteln. A1 führt zwar durch ganz Deutschland, wenn ihr sie aber erwähnt, dann seid ihr in dem vergleichsweise schmalen Streifen um die Autobahn herum zu suchen.&#xA;&#xA;Wenn ihr darüber klagt, dass euer Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln drei Umstiege beinhaltet und zwei Stunden dauert, schränkt das den Suchbereich noch mehr ein. Hinweise auf euren Arbeitsort habt ihr ja sicherlich fallen lassen, und da kann man schätzen, wo ihr in etwa herkommt.&#xA;&#xA;Aber vielleicht ist euer Wohnort ja gar kein Geheimnis. Wie findet man ein Haus unter vielen?&#xA;&#xA;Hier sind Fotos natürlich am hilfreichsten. Auch Fotos, auf denen &#34;nichts besonderes&#34; zu sehen ist.&#xA;&#xA;Auf Fotos ist die Himmelsrichtung oft erkennbar. Fotografiert ihr aus den Fenstern, kann man daraus die Ausrichtung des Hauses ableiten. Und dadurch ist schon einmal mindestens die Hälfte der infrage kommenden Häuser weg.&#xA;&#xA;Sind Nachbarhäuser sichtbar, lässt sich eine Skizze der Umgebung anfertigen. Größen und Entfernungen lassen sich auf Fotos gut schätzen. Dann weiß man genau, nach welcher Konstellation man auf den Luftaufnahmen des Kartendienstes sucht.&#xA;&#xA;Noch mehr helfen natürlich markante Straßen- oder Aushängeschilder, die sich unmittelbar lokalisieren lassen. Selbst fernab eurer Wohnung lassen diese auf eure üblichen Wege schließen und dadurch auch darauf, von wo ihr wahrscheinlich kommt.&#xA;&#xA;Dazu kommen Landmarken in euren Fotos, deren Position sich bestimmen lässt. Das können markante Gebäude sein (Kirchen), aber auch beispielsweise Mobilfunkmasten. Karten aller Mobilfunkmasten existieren, und es ist oft möglich zu bestimmen, welcher genau da zu sehen ist.&#xA;&#xA;Auch ein Haus mit sehr vielen Parteien bedeutet nicht, dass ihr dort anonym seid. Anhand von Fotos aus euren Fenstern lässt sich vor Ort schätzen, in welchem Stockwerk ihr seid. Eventuell lässt sich sogar das konkrete Fenster bestimmen.&#xA;&#xA;Zu guter Letzt: Amazon-Wunschlisten sind hochgradig problematisch. Ein Käufer kann die Rechnung abrufen, und je nach Verkäufer wird dort die Lieferadresse zu sehen sein. Einen Weg im Voraus zu erkennen, ob das der Fall sein wird, kenne ich nicht. Definitiv nicht angegeben wird die Adresse auf Rechnungen von Amazon. Als Lösung kann man sich also entweder auf Amazon als Verkäufer beschränken, oder man lässt an eine Packstation liefern.]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/newstrujew/tag:gewalt" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">gewalt</span></a> <a href="/newstrujew/tag:stalking" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">stalking</span></a></p>

<p>Falls ihr Stalking befürchtet, solltet ihr vorsichtig damit sein, welche Informationen ihr auf sozialen Medien preisgibt. Ja, eine abgedroschene Phrase. Vor einiger Zeit habe ich aber als Experiment erfolgreich die Wohnadresse eines Twitter-Accounts bestimmt (mit Erlaubnis).</p>

<p>Sicherlich gibt es Leute, die sich mit dem Thema besser auskennen als ich. Dennoch hoffe ich, dass meine Erkenntnisse euch helfen.</p>

<p>Zunächst einmal das Wichtigste: es geht nicht nur um Informationen, aus denen Straßenname und Hausnummer ersichtlich sind. <em>Jede</em> Information, die den Suchbereich verkleinert, kann verwertet werden.</p>

<p>Man kann es sich so vorstellen, dass jede Information einen (eventuell sehr großen) Kreis ergibt, in dem ihr euch aufhalten könntet. Sind es genug solche Kreise, wird ihre Überschneidung der Ort sein, an dem ihr wohnt.</p>

<p>Dementsprechend schränken bereits Aussagen (auch indirekte) zu Feiertagen und Schulferien den Suchbereich ein. Daraus lässt sich das Bundesland ableiten, ein erster Anhaltspunkt.</p>

<p>Ähnlich verhält es sich mit Aussagen zu Autobahnen oder öffentlichen Verkehrsmitteln. A1 führt zwar durch ganz Deutschland, wenn ihr sie aber erwähnt, dann seid ihr in dem vergleichsweise schmalen Streifen um die Autobahn herum zu suchen.</p>

<p>Wenn ihr darüber klagt, dass euer Arbeitsweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln drei Umstiege beinhaltet und zwei Stunden dauert, schränkt das den Suchbereich noch mehr ein. Hinweise auf euren Arbeitsort habt ihr ja sicherlich fallen lassen, und da kann man schätzen, wo ihr in etwa herkommt.</p>

<p>Aber vielleicht ist euer Wohnort ja gar kein Geheimnis. Wie findet man ein Haus unter vielen?</p>

<p>Hier sind Fotos natürlich am hilfreichsten. Auch Fotos, auf denen “nichts besonderes” zu sehen ist.</p>

<p>Auf Fotos ist die Himmelsrichtung oft erkennbar. Fotografiert ihr aus den Fenstern, kann man daraus die Ausrichtung des Hauses ableiten. Und dadurch ist schon einmal mindestens die Hälfte der infrage kommenden Häuser weg.</p>

<p>Sind Nachbarhäuser sichtbar, lässt sich eine Skizze der Umgebung anfertigen. Größen und Entfernungen lassen sich auf Fotos gut schätzen. Dann weiß man genau, nach welcher Konstellation man auf den Luftaufnahmen des Kartendienstes sucht.</p>

<p>Noch mehr helfen natürlich markante Straßen- oder Aushängeschilder, die sich unmittelbar lokalisieren lassen. Selbst fernab eurer Wohnung lassen diese auf eure üblichen Wege schließen und dadurch auch darauf, von wo ihr wahrscheinlich kommt.</p>

<p>Dazu kommen Landmarken in euren Fotos, deren Position sich bestimmen lässt. Das können markante Gebäude sein (Kirchen), aber auch beispielsweise Mobilfunkmasten. Karten aller Mobilfunkmasten existieren, und es ist oft möglich zu bestimmen, welcher genau da zu sehen ist.</p>

<p>Auch ein Haus mit sehr vielen Parteien bedeutet nicht, dass ihr dort anonym seid. Anhand von Fotos aus euren Fenstern lässt sich vor Ort schätzen, in welchem Stockwerk ihr seid. Eventuell lässt sich sogar das konkrete Fenster bestimmen.</p>

<p>Zu guter Letzt: Amazon-Wunschlisten sind hochgradig problematisch. Ein Käufer kann die Rechnung abrufen, und je nach Verkäufer wird dort die Lieferadresse zu sehen sein. Einen Weg im Voraus zu erkennen, ob das der Fall sein wird, kenne ich nicht. Definitiv nicht angegeben wird die Adresse auf Rechnungen von Amazon. Als Lösung kann man sich also entweder auf Amazon als Verkäufer beschränken, oder man lässt an eine Packstation liefern.</p>
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      <guid>https://paper.wf/newstrujew/kann-jemand-eure-wohnadresse-aus-den-daten-auf-sozialen-medien-ableiten</guid>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 14:00:34 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Vergewaltigung ist Machtausübung</title>
      <link>https://paper.wf/newstrujew/vergewaltigung-ist-machtausubung</link>
      <description>&lt;![CDATA[#vergewaltigung #gewalt #macht #feminismus&#xA;&#xA;Mag sein, dass diese These nicht unmittelbar einleuchtet, aber bei der Vergewaltigung geht es primär um Macht.&#xA;&#xA;Nein, Vergewaltigungen werden in den seltensten Fällen von Menschen mit mangelnder Impulskontrolle begangen. In den meisten Fällen wissen die Täter genau, was sie da tun. Und sie tun es, weil die Gesellschaft sie lässt.&#xA;&#xA;!--more--Selbst wenn anschließend eine Anzeige erfolgt (selten). Selbst wenn es zu einem Verfahren kommt (noch seltener). Die Täter haben kaum Konsequenzen zu befürchten. Weil sie von allen Teilen der Gesellschaft geschützt werden. Ihre Kumpel, Polizei, Justiz, alle.&#xA;&#xA;Und das wissen sie natürlich. Unsere Gesellschaft zieht Jungen in dem Wissen auf, dass sie nicht für ihre Taten verantwortlich sind. Weil &#34;Jungs sind nun mal wild&#34; und &#34;sie können da nichts dafür&#34;. Das ist ihnen aber nicht angeboren. Das haben wir ihnen anerzogen.&#xA;&#xA;Und das tun wir auch weiter. Immer, wenn das Narrativ eines Triebtäters verbreitet wird. Immer, wenn die Opfer gefragt werden, was sie anhatten. Immer, wenn Leute sich hinter einen Täter stellen, weil der eigentlich ein ganz guter sei.&#xA;&#xA;Männer sind nicht gewalttätiger, weil es ihre Natur sei. Eine solche Behauptung ist eigentlich eine Beleidigung an die Intelligenz aller Männer. Wird aber gerne von denen angenommen, die die Täter von ihren Taten entschuldigen wollen.&#xA;&#xA;Vielmehr ist das Problem, dass Männer in unserer Gesellschaft privilegiert sind und dadurch vor den Konsequenzen ihrer Gewalt geschützt werden. Marginalisierte Gruppen (BlPoC, trans Frauen etc.) sind entsprechend seltener Täterinnen, werden aber viel öfter dafür belangt.&#xA;&#xA;Das sollte eigentlich allen Feministinnen klar sein. Weder Männer noch irgendwelche Geschlechtsorgane sind das Problem, es sind die Privilegien, die die meisten Männer in unserer Gesellschaft genießen. Gegen diese Machtstrukturen muss vorgegangen werden.&#xA;&#xA;Infantilisierung der Männer, Täterschutz, Victim Blaming, das muss aufhören. Marginalisierte Gruppen muss man unterstützen. Ja, alle marginalisierte Gruppen haben mit demselben Problem zu kämpfen, und nicht bloß Frauen oder Lesben. Feminismus geht nur mit Intersektionalität.&#xA;&#xA;Passend zum Thema, eine Aussage von @ZZiggsMusic auf Twitter:&#xA;&#xA;  Warum spricht man eigentlich davon, dass Männer bei Gewalttaten &#34;die Kontrolle verloren&#34; hätten? Die wissen ganz genau was sie tun!&#xA;    Ich hab noch nie nen Mann gesehen, der &#34;die Kontrolle&#34; bei seinem Chef oder irgendeinem Mann &#34;verloren&#34; hat, der über ihm stand. Verrückt oder?]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/newstrujew/tag:vergewaltigung" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">vergewaltigung</span></a> <a href="/newstrujew/tag:gewalt" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">gewalt</span></a> <a href="/newstrujew/tag:macht" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">macht</span></a> <a href="/newstrujew/tag:feminismus" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">feminismus</span></a></p>

<p>Mag sein, dass diese These nicht unmittelbar einleuchtet, aber bei der Vergewaltigung geht es primär um Macht.</p>

<p>Nein, Vergewaltigungen werden in den seltensten Fällen von Menschen mit mangelnder Impulskontrolle begangen. In den meisten Fällen wissen die Täter genau, was sie da tun. Und sie tun es, weil die Gesellschaft sie lässt.</p>

<p>Selbst wenn anschließend eine Anzeige erfolgt (selten). Selbst wenn es zu einem Verfahren kommt (noch seltener). Die Täter haben kaum Konsequenzen zu befürchten. Weil sie von allen Teilen der Gesellschaft geschützt werden. Ihre Kumpel, Polizei, Justiz, alle.</p>

<p>Und das wissen sie natürlich. Unsere Gesellschaft zieht Jungen in dem Wissen auf, dass sie nicht für ihre Taten verantwortlich sind. Weil “Jungs sind nun mal wild” und “sie können da nichts dafür”. Das ist ihnen aber nicht angeboren. Das haben wir ihnen anerzogen.</p>

<p>Und das tun wir auch weiter. Immer, wenn das Narrativ eines Triebtäters verbreitet wird. Immer, wenn die Opfer gefragt werden, was sie anhatten. Immer, wenn Leute sich hinter einen Täter stellen, weil der eigentlich ein ganz guter sei.</p>

<p>Männer sind nicht gewalttätiger, weil es ihre Natur sei. Eine solche Behauptung ist eigentlich eine Beleidigung an die Intelligenz aller Männer. Wird aber gerne von denen angenommen, die die Täter von ihren Taten entschuldigen wollen.</p>

<p>Vielmehr ist das Problem, dass Männer in unserer Gesellschaft privilegiert sind und dadurch vor den Konsequenzen ihrer Gewalt geschützt werden. Marginalisierte Gruppen (BlPoC, trans Frauen etc.) sind entsprechend seltener Täter*innen, werden aber viel öfter dafür belangt.</p>

<p>Das sollte eigentlich allen Feminist*innen klar sein. Weder Männer noch irgendwelche Geschlechtsorgane sind das Problem, es sind die Privilegien, die die meisten Männer in unserer Gesellschaft genießen. Gegen diese Machtstrukturen muss vorgegangen werden.</p>

<p>Infantilisierung der Männer, Täterschutz, Victim Blaming, das muss aufhören. Marginalisierte Gruppen muss man unterstützen. Ja, alle marginalisierte Gruppen haben mit demselben Problem zu kämpfen, und nicht bloß Frauen oder Lesben. Feminismus geht nur mit Intersektionalität.</p>

<p>Passend zum Thema, eine <a href="https://twitter.com/ZZiggsMusic/status/1558749956810457089" rel="nofollow">Aussage von @ZZiggsMusic auf Twitter</a>:</p>

<blockquote><p>Warum spricht man eigentlich davon, dass Männer bei Gewalttaten “die Kontrolle verloren” hätten? Die wissen ganz genau was sie tun!</p>

<p>Ich hab noch nie nen Mann gesehen, der “die Kontrolle” bei seinem Chef oder irgendeinem Mann “verloren” hat, der über ihm stand. Verrückt oder?</p></blockquote>
]]></content:encoded>
      <guid>https://paper.wf/newstrujew/vergewaltigung-ist-machtausubung</guid>
      <pubDate>Tue, 14 Jun 2022 09:01:25 +0000</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Tags</title>
      <link>https://paper.wf/newstrujew/tags</link>
      <description>&lt;![CDATA[#abtreibung small(2)/small · #angst small(1)/small · #antisemitismus small(4)/small · #armut small(6)/small · #autismus small(10)/small · #bildung small(6)/small · #chancengleichheit small(2)/small · #covid small(8)/small · #desinformation small(7)/small · #diagnostik small(8)/small · #diskriminierung small(7)/small · #eu small(2)/small · #fahrräder small(5)/small · #feminismus small(13)/small · #flucht small(3)/small · #geschichte small(11)/small · #gewalt small(2)/small · #gruppendynamik small(6)/small · #identität small(5)/small · #imperialismus small(7)/small · #klimaschutz small(4)/small · #krieg small(9)/small · #macht small(10)/small · #medien small(5)/small · #mythen small(6)/small · #pandemie small(8)/small · #politik small(13)/small · #rassismus small(8)/small · #religion small(2)/small · #russland small(14)/small · #selfdx small(4)/small · #sowjetunion small(10)/small · #stalking small(1)/small · #tonepolicing small(1)/small · #transfeindlichkeit small(7)/small · #ukraine small(10)/small · #vergewaltigung small(3)/small · #wissenschaft small(7)/small · #zitat small(2)/small · #übergewicht small(1)/small]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><a href="/newstrujew/tag:abtreibung" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">abtreibung</span></a> <small>(2)</small> · <a href="/newstrujew/tag:angst" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">angst</span></a> <small>(1)</small> · <a href="/newstrujew/tag:antisemitismus" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">antisemitismus</span></a> <small>(4)</small> · <a href="/newstrujew/tag:armut" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">armut</span></a> <small>(6)</small> · <a href="/newstrujew/tag:autismus" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">autismus</span></a> <small>(10)</small> · <a href="/newstrujew/tag:bildung" class="hashtag" rel="nofollow"><span>#</span><span class="p-category">bildung</span></a> <small>(6)</small> · <a href="/newstrujew/tag:chancengleichheit" class="hashtag" 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      <pubDate>Fri, 31 Dec 1999 23:00:00 +0000</pubDate>
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